Top 10 IoT/I4.0-Trends 2016/2017 (aus deutscher Perspektive)

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Was sind die Trendthemen für die kommenden Jahre? Diese Frage wird Beratern und Analysten immer wieder gerne gestellt. Meist wird diese Frage dann aus einer rein technologischen Sicht beantwortet. Konkret, welche neuen Technologien sind zu erwarten und was werden diese können. Uns interessiert besonders, welche Veränderungsdynamiken diese neuen Technologien in Märkten auslösen. Märkte sind komplexe […]

Jahrestagung des VOICE e.V. offenbart die verschiedenen Sichten auf die Digitalisierung

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Auf Einladung des VOICE e.V. nahm Experton Group im Rahmen der vierten Jahrestagung der führenden deutschen IT-Anwendervereinigung an einer Podiumsdiskussion zum Thema „IT Trends und VOICE CIO Agenda 2016“ teil. Eine Gruppe von IT-Anwendern, Hochschulprofessoren und Marktanalysten diskutierte teils kontrovers die Themen „Gehen IT-Organisationen deutscher Unternehmen mit dem Thema Digitalisierung richtig um?“ „Ist bi-modale IT […]

Twitter als Trend-Monitoring-Kanal – Teil 1: Bedeutung und Relevanz von Trends und Twitter

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Soziale Netzwerke sind im privaten Umfeld kaum mehr weg zu denken. Da sich immer mehr Konsumenten dort aufhalten, Inhalte produzieren und konsumieren, erkennen auch immer mehr Unternehmen die Relevanz als Dialogmedium, um an einem weiteren Touch Point mit den Endkunden in Kontakt zu treten. Die Erfahrungen und Empfehlungen von Nutzern – besonders auch Meinungsführern – […]

Die Public Cloud auf dem Weg in die Unternehmens-IT – Neues Public Cloud Whitepaper der Experton Group im Auftrag von T Systems

Die Digitalisierung verändert branchenübergreifend Geschäftsmodelle und -prozesse. Die Interaktion mit Partnern und Kunden wird hierbei immer intensiver – die Public Cloud bildet dabei die perfekte Basis für ein offenes Netzwerk an Unternehmen. Das unternehmensseitige Interesse nach Public-Cloud-Angeboten steigt dabei kontinuierlich an. Nach jüngsten Prognosen der Experton Group wird der Public-Cloud-Markt von 2015 bis 2020 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 26 Prozent zulegen.

Unternehmen profitieren bei einer Public Cloud vor allem von der erhöhten Innovationsgeschwindigkeit, messbaren Kostenvorteilen, geteilten OnDemand-Ressourcen und dem Zugriff auf anonymisierte Fremddaten(-berge), die über API-Anbindung in Form von Mashups neue Geschäftsmodelle erlauben.

CIOs brauchen tiefe Einblicke in den Public-Cloud-Markt – spielt hierbei OpenStack schon eine Rolle?

Das aktuelle Whitepaper zum Thema Public Cloud richtet sich primär an IT-Entscheider, die einen aktuellen Einblick in das Thema Public Cloud suchen. Aus unabhängiger Sicht analysiert das Paper den Public-Cloud-Markt hinsichtlich Volumen und Art der Nutzung in Bezug auf Workloads, zeigt die neue Alternative OpenStack im Detail und beleuchtet die Vorteile dieser offenen Plattform.

Darüber hinaus beschreibt und erklärt das Paper moderne Container Services als Basis zukunftsweisender Microservices und geht auf den Wandel von Geschäftsmodellen durch die fortschreitende Digitalisierung auf Basis von Cloud Computing ein. Abschließend wird die Thematik aus Anwenderperspektive detailliert hinsichtlich Treiber, Hemmnissen und relevanter Auswahlkriterien vorgestellt.

Bezüglich dieser Auswahlkriterien lassen sich neben vielen weiteren Aspekten des Sourcings vor allem die Datensicherheit und der Datenschutz als die beiden wichtigsten Auswahlkriterien für einen Public Cloud Service Provider aus Anwendersicht identifizieren.

Content Preview

  • Den größten Anteil am Public-Cloud-Markt hat nach wie vor der SaaS-Markt, der aktuell knapp 4 Mrd. Euro umfasst und 2019 schon über 9 Mrd. Euro betragen wird.
  • OpenStack ist zu einer branchenweiten Open-Source-Initiative geworden. Praktisch jedes renommierte IT-Unternehmen unterstützt OpenStack in irgendeiner Form. Auch Anwender erkennen zunehmend den Vorteil von Open-Source-basierten Public Cloud Services aufgrund des geringen Lock-ins und der niedrigen Migrationskosten.
  • Moderne Container-Lösungen revolutionieren den Cloud-Markt und erlauben eine portable Systemlandschaft für Anwendungen. Sie sind Basis für modulare Microservices und eine völlig neue Systemarchitektur für morgen.
  • Während der Nutzungsgrad der Public Cloud in den Branchen IT & Telekommunikation, Transport & Logistik, Chemie & Pharma schon relativ hoch ist, hinken andere Branchen bei der Adaption noch etwas hinterher.
  • Beim Einsatz spezifischer Anwendungen aus der Public Cloud haben Groupware-Lösungen (wie E-Mail & Kalender), CRM-Applikationen und Voice over IP bisher mit Abstand den höchsten Nutzungsgrad erreicht.

Public Cloud wächst, reicht aber nicht für alle Bedürfnisse

Aus Sicht der Experton Group wird es keine ultimative Entweder-oder-Entscheidung für oder gegen eine Private- bzw. Public Cloud geben, die für alle Unternehmen gleichermaßen Gültigkeit besitzt. Unternehmen haben Bedarf an hochstandardisierten Public Clouds und individuellen Private Clouds, die spezifische Business Needs (etwa hoch individualisierte ERP-Prozessketten) adäquater abdecken können. Das Entscheidungspendel wird hier immer wieder zwischen Private und Public hin- und herschwingen sowie mit steigendem Standardisierungsgrad in hybriden Betriebsmodellen enden. Somit können „Schnellboot-Prozesse“ in die Public Cloud gelegt werden und stetige und extrem schützenswerte Prozesse in der Private Cloud verbleiben.

Public Cloud als Innovationstreiber und Enabler für das Customer Engagement

Im Rahmen der Transformation von Geschäftsmodellen und -prozessen hin zum „Digital Business“ werden z.B. Social E-Commerce, Customer Feedback und Online Marketing für die Unternehmen immer wichtiger, die sich häufig zunächst als SaaS-Applikationen über Public-Cloud-Infrastrukturen beziehen lassen. Collaboration und kundenzentrierte Touchpoints sind jedoch aktuell noch die maßgeblichen Treiber für den Gang in die Public Cloud, die für Anwenderunternehmen im direkten Kostenvergleich das beste Preis-/Leistungsverhältnis in sich birgt und zudem den höchsten technologischen Reifegrad besitzt.

Die Public Cloud wird dabei nicht nur für Innovationsaktivitäten der Unternehmen immer bedeutender, um beispielsweise das Customer Engagement zu optimieren. Vergleicht man die Anzahl neuer Applikationen und Services, so entfallen die meisten Neuentwicklungen und Investitionen hauptsächlich auf Tools und Services, die der webbasierten Kundeninteraktion dienen und somit der veränderten Kommunikations- und Interaktionsstrukturen moderner Kunden entsprechen. Doch selbstverständlich lassen sich auch weitaus komplexere PaaS- und IaaS-Angebote über eine offene Public-Cloud-Infrastruktur realisieren, die ebenfalls in unserem aktuellen Whitepaper thematisiert werden.  

Whitepaper steht zum Download zur Verfügung

Das aktuelle Whitepaper, erstellt im Auftrag von T-Systems, beinhaltet wichtige Aspekte und Kriterien für die Auswahl einer Public Cloud. Zum Download des Whitepapers geht es über diesen Link auf die Website von T-Systems.

Mobile Security – Ist der Mitarbeiter wirklich das größte Risiko?

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Wir hören immer wieder, dass die größte Gefahr für den Missbrauch von Unternehmensdaten von den Mitarbeitern selbst ausgehen. In der englischsprachigen Literatur spricht man in diesem Zusammenhang immer wieder vom „disgruntled employee“, also dem unzufriedenen Mitarbeiter, der ganze Aktenschränke voll von Firmengeheimnissen auf seinem digitalen Datenträger nach Hause trägt. Wie verträgt sich dieses Misstrauen mit […]

Status Quo der Digitalen Transformation

Heiko Henkes, Simone Betz Bottom Line (ICT-Anwenderunternehmen): Obgleich die Digitalisierung bzw. die Digitale Transformation eine omnipräsente Thematik innerhalb der Medien und der Politik ist, besteht bei der Umsetzung auf Unternehmensebene noch erheblicher Nachholbedarf. Viele Anwenderunternehmen verstehen das Thema als reines IT-Paradigma und vernachlässigen es, die Thematik als ganzheitliche Unternehmensstrategie zu verinnerlichen. Dabei ist unumstritten, dass […]

Die eigenen Rechenzentren sind in die Jahre gekommen? Die Alternativen: Ertüchtigung, Neubau oder Outsourcing!

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Kein Business kann auf die Unterstützung durch die IT-Infrastruktur verzichten. In vielen Unternehmen ist das Datacenter auf eine Hochverfügbarkeit ausgerichtet, virtuelle und redundante Server und Speichersysteme sind heute Standard. Die Systeme dürfen nicht mehr ausfallen. Dagegen wird die technische Infrastruktur in den Datacentern oft noch vernachlässigt und entspricht nicht den heutigen Anforderungen, um die Ausfallsicherheit […]

Social Business Vendor Benchmark 2017 für Deutschland – Research-Phase beginnt

Frank Heuer, Oliver Giering

Frank HeuerOliver GieringDie Experton Group bewertet Social Business nach wie vor als eines der zentralen ICT-Themen, das eine wichtige Basis für die Digitale Transformation darstellt.

Die Investitionen für Social Business werden somit auch 2016 und 2017 weiterhin stark ansteigen (Wir berichteten dazu auch vor einigen Wochen im ICT-Newsletter). Das Thema schafft somit immer mehr den Weg vom Hype zum nachhaltigen Trend. Dabei kann Social Business als notwendige Strategie in Unternehmen und als Schlüsselkonzept für den organisatorischen Wandel innerhalb des Unternehmens, Wertschöpfungsnetzwerken oder einzelnen Branchen verstanden werden.

Social Business umfasst in diesem Rahmen sowohl die internen Aspekte der optimierten Zusammenarbeit (Social Collaboration) im Unternehmen als auch die externen bzw. kommerziellen Aspekte wie etwa diejenigen der optimalen Marktansprache und –analyse in der Welt der Sozialen Netzwerke oder aber diejenigen der digitalen, externen Kommunikation, die von ausgewählten Agenturen in moderne Kommunikations- und Go-to-Market-Strategien überführt werden.

Der wachsende Markt zieht neben etablierten Software- und Serviceanbietern auch vielerlei neue, junge und innovative Anbieter an, so dass mit zunehmender Relevanz des Social-Business-Marktes seine Transparenz sinkt. Mit dem Social Business Vendor Benchmark 2017 hat sich die Experton Group erneut das Ziel gesetzt, diese Markttransparenz wiederherzustellen.

Experton Group veröffentlicht mit dem „Social Business Vendor Benchmark 2017“ im Oktober 2016 die mittlerweile vierte Auflage des unabhängigen Anbietervergleichs im Social-Business-Umfeld für Deutschland.

Die Studie gibt CIOs, IT-Managern und Pressevertretern auch 2016/17 einen detaillierten und differenzierten Überblick zu den wichtigsten Social-Business-Produkt- und Dienstleistungsanbietern im deutschen Markt inklusive Stärken und Schwächen der jeweiligen Player. Ferner beinhaltet der Benchmark qualitative Studienelemente hinsichtlich Marktanforderungen und –entwicklungen, die sowohl Anwender als auch Anbieter tangieren.

Die Research-Phase zur Studie startet am 17. Mai 2016 und umfasst:

  • Herstellerbefragungen
  • Expertengespräche mit unseren Advisors
  • Bewertung von Produkt- bzw. Serviceunterlagen und Referenzen
  • Das Testen und die Bewertung der jeweiligen Angebote

Um IT-Verantwortliche bei der Vorauswahl ihrer möglichen Partner zu unterstützen, führt die Experton Group einen Benchmark über die Leistungsfähigkeit der in Deutschland aktiven Anbieter und Dienstleister in den folgenden Bereichen durch:

Themenübersicht

Abbildung: Themenübersicht des Social Business Vendor Benchmarks 2017. Quelle: Experton Group AG, 2016.

Neben den bewährten Themen analysiert Experton Group in diesem Jahr erstmals auch den Markt der Social Communities, den wir im ICT-Newsletter der vorletzten Woche vorgestellt haben. Aber auch die Kernthemen des Social-Business-Marktes unterliegen einer Weiterentwicklung, die Experton Group unterjährig beobachtet und im kommenden Benchmark abbilden wird. Im Zuge der Konvergenz von Social Collaboration mit den “traditionellen” Formen der Zusammenarbeit werden Social Enterprise Networking Suites verstärkt unter dem Aspekt der Integration von Groupware, Unified Communication & Collaboration sowie Video untersucht, die durch die voranschreitende Modernisierung des Workspace unabdingbar werden.

Die Positionierung der Anbieter erfolgt im Rahmen eines neutralen und unabhängigen Research- und Bewertungsprozesses. Die Teilnahme an der Studie ist kostenfrei. Anbieter können jedoch nach Erstellung des Benchmarks Nutzungsrechte an der Studie zum Gebrauch in Marketing, Presse und Vertrieb erwerben.

Die Experton Group wird die Auswahl der zu untersuchenden Unternehmen und Produkte / Services im Rahmen der Benchmark-Analyse unabhängig von einer aktiven oder passiven Teilnahme vornehmen. Um jedoch unseren Advisors eine möglichst vollständige Bewertung der Social-Business-Angebote Ihres Unternehmens zu ermöglichen, möchten wir Sie – falls Sie Social-Business-Anbieter sind – bitten, sich aktiv an der Studie zu beteiligen.

Um den Fragebogen und weitere Informationen zu erhalten, senden Sie uns bitte eine E-Mail an folgende Adresse: steffen.nolte@experton-group.com

 

Eine Informationsbroschüre zum Projekt finden Sie unter diesem Link.

Digital Transformation Vendor Benchmark: Ausblick

Heiko Henkes, Michael Bauer Auf Basis der Vendor Benchmarks, die Experton Group zu verschiedenen Trendthemen durchführt, wird auch im Jahr 2016 ein konsolidierter Digital Transformation Vendor Benchmark erstellt werden. Hierfür werden verstärkt Anbietergespräche zu den jeweiligen Themen mit dem Schwerpunkt Digital Transformation geführt werden. Die Portfolios der Anbieter und vor allem das Verständnis für die […]